Die Landmiliz startete ihren ?Ruhmeszug? mit einer Kanone in der noch ein offenes Feuer loderte. Durch ?Böller? wurde selbige zum Schuß gebracht. Doch dies war eine sehr gefährliche und rauchige Angelegenheit. So entschloss man sich 1988 zum Bau einer neuen Kanone. Nach den Sommerferien im Jahre 1988 machten sich T. Friedl, G. Rajer und M. Groß ans Werk. Nach einer Besichtigung einer Kanone beim Schützenverein in Tairnbach begannen sie mit der Arbeit. Das Ergebnis war überwältigend. Die neue Kanone war ein voller Erfolg und fügte sich hervorragend neben den neuen Uniformen in die Landmiliz ein. Die neue Waffe schoss nun auch mit Gas. Sie funktionierte über eine Membrane und einen Piezozündfunken. Was den Einsatz auf Umzügen erheblich erleichterte. Die Kanone lässt sich auch komplett zerlegen, was für den Transport von Vorteil war. In zerlegtem Zustand lässt sie sich problemlos in einem Anhänger oder Transporter verstauen. Über die Jahre wurde diese Kanone zum Markenzeichen der Landmiliz. Wo auch immer die Landmiliz mit ihr auftreten ist für aufsehen gesorgt.





